Whitepaper, PDF, 2 SeitenWie ByElly Stil beschreibtDie Forschung dahinter, unser Vorgehen und was wir offen sagen.Whitepaper lesen
Dieses Sakko können wir genau beschreiben: grau, Wolle, zwei Knöpfe, gerader Schnitt. Zu welchem Stil es gehört, verrät es aber nicht. Links trägt es jemand im klassischen Look, rechts jemand oversized mit hochgekrempelten Ärmeln. Gleiches Teil, zwei Stile.
Ein wirklich personalisiertes Shopping-Gefühl können wir erst bieten, wenn wir zusammen deine aktuelle Mode Persönlichkeit herausgefunden haben. Der Test sollte nicht lange dauern. Das erste Bauchgefühl ist erfahrungsgemäß das richtige.
Bald verfügbar
Was du davon hast
Am Ende bekommst du deinen Mode-Typ aus deinen zwei stärksten Richtungen, zum Beispiel aus dunkel und elegant „Der Stratege“ oder „Die Strategin“. Darunter siehst du deine ganze Mischung. ByElly zeigt dir dann zuerst die Teile, die dazu passen, und weniger von dem, was nicht zu dir passt. Fertig bist du damit nie: Mit jedem Herz, das du setzt, verschiebt sich deine Mischung und manchmal auch dein Typ. Der Test dauert ein paar Minuten, und wenn du keine Lust hast, überspringst du ihn einfach.
Woher die sieben Richtungen kommen
Forscher aus London und Harvard haben 802 Menschen in Großbritannien und den USA gefragt, wie ihre Kleidung aussieht (Hur und andere, 2025). Aus den Antworten ergaben sich sieben Richtungen. Gefragt wurde auf Englisch (vollständige Namen im Whitepaper):
| Simple | Pretty | Dark | Colorful | Casual | Fashionable | Elegant |
|---|---|---|---|---|---|---|
| schlicht | verspielt | dunkel | bunt | bequem | modisch | elegant |
Diese sieben hat sich niemand ausgedacht. Sie sind aus den Antworten vieler Menschen berechnet.
Die Richtungen beschreiben die Teile, nicht dich. Das Sakko oben ist dunkel und elegant, das sieht jeder. Dein Stil ist, welche Richtungen du magst und wie du sie mischst.
Wir fragen dich mit Fotos, weil jede und jeder unter „modisch“ etwas anderes versteht. Farbe, Muster, Schnitt und Material sehen dagegen alle gleich (Jia und andere, 2020). Das Prinzip kennst du vielleicht von 16Personalities: ein Name, der Spaß macht, und dahinter Werte auf mehreren Achsen.
Was wir offen sagen
- Die Einteilung ist unsere eigene. Sie stützt sich auf die Forschung oben, selbst wissenschaftlich überprüft haben wir sie nicht.
- Im Test siehst du Teile aus dem Sale gehobener Häuser. Ganze Outfits und günstige Mode sind nicht dabei.
- Passform, Figur und Anlass misst der Test nicht. Dafür gibt es eigene Fragen in deinem Profil. Und die Typ-Namen sind ein Spiel mit Worten: Sie beschreiben deinen Geschmack, nicht deinen Charakter.
Alle Details, Zahlen und Quellen stehen in unserem Whitepaper (PDF).
Quellen
- Hur, Y.-J., Segal, N. L., Etcoff, N. L. & Silva, E. S. (2025). Understanding the psychology of fashion: Demographic, personality, and fashion factors underlying everyday clothing choices in the UK and USA. Psychology of Aesthetics, Creativity, and the Arts, 20(5), 1256–1268. doi.org/10.1037/aca0000766
- Jia, M., Shi, M., Sirotenko, M., Cui, Y., Cardie, C., Hariharan, B., Adam, H. & Belongie, S. (2020). Fashionpedia: Ontology, segmentation, and an attribute localization dataset. European Conference on Computer Vision (ECCV). arxiv.org/abs/2004.12276